Anh-Linh Ngo

Anh-Linh Ngo

 

Anh-Linh Ngo (1974) studierte Architektur an der Universität RWTH Aachen/Deutschland und war DAAD-Student an der University of Newscastle/Großbritannien. Neben verschiedenen Praxistätigkeiten in Büros (NL Architects, Kalhöfer & Korschildgen Architektur) arbeitete er auf regelmäßiger Basis seit 2001 als Teil seines Lehrauftrags zur Theorie der Architektur an der Universität RWTH Aachen für das Architekturmagazin archplus . Seit 2003 ist er Redakteur bei archplus in Berlin, wo er an vielen Diskursen über zeitgenössische Architektur arbeitet. Von 2003 -- 2005 war er akademischer Mitarbeiter des Shrinking Cities-Projekts, einem internationalen Forschungsprojekt über das Phänomen der schrumpfenden Städte und dort für den internationalen Wettbewerb "Shrinking Cities - Reinventing Urbanism" verantwortlich, der durch archplus als Teil des Forschungsprojekts organisiert wurde. Er nahm an der Ausstellung Wonderland als Kritiker für den deutschen Bereich dieser Wanderausstellung über junge europäische Architekturpraktiken teil. Von 2006 - 2007 wird er für die Teilnahme von archplus im Zeitschriftenprojekt der documenta 12 verantwortlich sein. Im Rahmen dieses Projekts wurde eine internationale Auswahl von 80 unabhängigen Zeitschriften aus dem Bereich ästhetische Diskurse eingeladen, um die Hauptthesen der documenta 12 widerzuspiegeln. Er hat kürzlich Vorträge an der BTU Cottbus, Bauhaus Dessau und Delft Universität/Niederlande gehalten.
 
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archplus ist Deutschlands führende Zeitschrift für Diskurse in der Theorie der Architektur, Städtebau und verwandten Bereichen. Ursprünglich als Reaktion auf die Studentenbewegung der 1960er gegründet, widmete sich archplus in den letzten vier Jahrzehnten der kulturellen und politischen Umgebung von Architektur und Städtebau . Angesiedelt zwischen Architektur, Stadt, Kultur und Medien lotet archplus vierteljährlich die fließenden Grenzen der sich wandelnden Disziplinen in Theorie und Praxis aus. Jede Ausgabe ist eine gründliche, monothematische Sammlung von Beiträgen sowohl in Theorie als auch in Praxis. Kürzlich behandelte Themen beinhalten Peter Sloterdijk (Philosophie des Raums), Rem Koohlaas (jüngste Projekte), und die Berliner Vorträge von Oswald Mathias Ungers von 1964-65. Als unabhängiges und konzeptionelles Magazin dient archplus als Forum für zeitgenössische Diskurse.
 
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