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BAZ, Donnerstag, 20. November 2008
 
„Spannend. Spätestens seit der Expo.02 weiss die halbe Schweiz, dass Architektur nicht nur mit Mauern zu tun hat, sondern auch mit Performance. Wer für diese Performance zuständig ist, ist weniger bekannt: die Szenografen.“
 
 
BAZ, Samstag, 22. November 2008
 
... „Das Institut Innenarchitektur und Szenografie an der HGK etwa besteht erst seit sieben Jahren. Und doch veranstaltet es bereits zum zweiten Mal ein international beachtetes Festival, dessen Leitthema dieses Jahr die Wechselwirkung zwischen Raum und darin stattfindender Performance ist.“
 
 
Kinki Magazine, Dezember 2008
 
„So gewährte das Scenographers’ Festival auch dieses Jahr vom 20. bis zum 23. November den Besuchern an drei imposanten Orten einen Überblick über die Trends und Geschichte der Szenografie.“
 
„Der Altmeister Robert Wilson gelangte mit seinem Theater Performance „Civil Wars“, welches er vor über zwanzig Jahren zum Auftakt der Olympischen Spiele inszenierte, zu Weltruhm und gilt in- und ausserhalb der Theaterszene auch heute noch als avantgardistischer Theatermann, der stets viel Wert auf die räumliche Komponente seiner Inszenierungen legt.“
 
 
Hochparterre, Januar 2009
 
.... „Auf das Bild der fertigen Perlenplastik reagierten die Zuhörer mit Zwischenapplaus, bekannt aus Modeschauen. Das Festival untersucht zum zweiten Mal das „szenografische Potenzial“ der darstellenden Künste, dementsprechend gemischt waren die Teilnehmer und ihre Beiträge.“
 
 
Plot, Januar 2009
 
„An drei Tagen, mit jeweils rund 500 Besuchern, traf sich im letztjährigen Herbst zum zweiten Mal das „Who is Who“ der Szenografie zum Wissensaustausch in Basel.“
 
„Die Projekte dieser integrativen Gestaltungsdisziplin eint, dass stets der Raum als Informationsmedium genutzt wird und gleichzeitig Ort des Geschehens ist. Diesen Ansatz verfolgten auch die Organisatoren des Festivals: Das Event fand nicht nur an einem Ort in Basel statt, es wurden die Predigerkirche, die Voltahalle in der Nähe des Novartis Campus und „Das Schiff“ – ein Partyschiff, das am Rhein vor Anker lag – als Location genutzt und bespielt.“

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